Basisarbeiten

Die erste grundlegende Arbeit nach einer Beisetzung ist die Neuanlage.

Grabneuanlage nach einer Beerdigung

Nachdem die Trauerspenden verwelkt oder verblüht sind, wird der Lehm eingeebnet und das Grab mit schwarzer Graberde aufgefüllt.

Die Grabstätte sollte sich ca. ein Jahr lang "setzen" bevor eine Steinumfassung und der Grabstein gesetzt werden können.
In dieser Zeit empfehlen wir eine Bepflanzung in Schalen, da die Grabstätte teilweise noch mehrmals wegen Absenkungen mit Erde aufgefüllt werden muss.

  • Grab mit schwarzer Graberde
  • Bepflanzung in Schalen für das erste Jahr

Nach der Grabsteinsetzung

Nachdem ein Grabstein gesetzt wurde, besteht die Möglichkeit eine Dauer- und Rahmenbepflanzung zu setzen. Hierfür gibt es verschiedene Bodendecker und Rahmenpflanzen, die nach verschiedenen  Kriterien, wie z. B. Standort oder Farbe des Grabsteines ausgesucht werden.

  • Grab mit gesetztem Grabstein
  • Grabbepflanzung z. B. mit grünen Bodendeckern
  • In die Mitte des Grabes werden Frühblüher gesetzt
  • Grabneuanlage mit Bepflanzung
  • Zuletzt wird die Bepflanzung gut angegossen

Grabneuanlage nach einer Urnenbeisetzung

Nachdem die Trauerspenden verwelkt oder verblüht sind, wird der Lehm des Urneneinlasses abgetragen. Das Grab wird gelockert, schlechte Erde abgetragen und mit schwarzen Graberde aufgerichtet.

Bei einem Urnengrab kann sofort in die Erde eingepflanzt und der Grabstein gestellt werden.

  • Urnengrab nach Beisetzung
  • Urnengrab mit schwarzer Graberde
  • Ein Urnengrab kann direkt bepflanzt werden
  • Das Urnengrab einige Tage nach der Bepflanzung
  • Das Urnengrab vor der Grabsteinsetzung